Kein Anspruch auf Schadensersatz bei fehlerhafter Nichtbeförderung

Auch bei fehlerhafter Nichteinbeziehung in ein Beförderungsverfahren sind die haushaltsrechtlichen Regelungen zur Durchführung und Umsetzung von besetzbaren Planstellen im Rahmen der Klage auf Schadensersatz zu berücksichtigen. Dies bedeutet, dass ein Beamter, der zwar durch eine fehlerhafte Nichteinbeziehung in ein Beförderungsverfahren ausgegrenzt wurde, trotzdem aber keine ernsthafte Chance auf Beförderung gehabt hätte, ebenso keinen Anspruch auf Schadensersatz hat, wenn ein leistungsschwächerer Beamter höhergruppiert wurde. Dies urteilte das Bundessverwaltungsgericht. Polizeibeamtin fehlte die Verweildauer Hintergrund für das Urteil ist eine Polizeibeamtin, die in

Weiterlesen