Bundeselterngeld

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Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz hier im PDF-Format downloaden


Die Elternzeit, das Elterngeld sowie weitere Regelungen zur Familie und dem Beruf sind im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz verankert, welches am 01. Januar 2015 in Kraft getreten ist und derzeit noch für das Jahr 2017 gültig ist. Die Gültigkeit bleibt bis zu einer Gesetzesänderung bestehen.

Das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz ersetzte mit dem Inkrafttreten und der Verkündung als Artikel 1 des „Gesetzes zur Einführung des Elterngeldes“ die Regelungen zum Elterngeld vom bis dahin geltenden Bundeserziehungsgeldgesetz.

Demnach regelt das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz unter anderem:

  • Anrechnung des Elterngeldes auf Sozialleistungen
  • Unterhaltspflichten
  • Bezugsraum
  • Höhe des Elterngeldes
  • Anspruch auf Elternzeit
  • Urlaub
  • Kündigung und Kündigungsschutz
  • Statistik

Die Elternzeit kann von Arbeitnehmern nach der Geburt ihres Kindes für drei Jahre in Anspruch genommen werden, ohne negative Konsequenzen im Job hinnehmen zu müssen. Die Elternzeit ist im Regelfall von Seiten des Arbeitgebers her unbezahlt und entspricht einer zeitlich begrenzten beruflichen Freistellung. Der Anspruch von Elternzeit und Elterngeld entsteht ab dem Tag der Geburt des Kindes und kann von Müttern sowie von Vätern in Anspruch genommen werden. Um einen beruflichen Wiedereinstieg zu ermöglichen, ist eine Teilzeitbeschäftigung von 30 Stunden pro Woche zulässig. Wer Elternzeit beanspruchen möchte, sollte maximal sieben Wochen vor Geburt den entsprechenden Antrag mit Angabe der gewählten Dauer der Elternzeit beim Arbeitgeber einreichen.

Siehe auch:
Das Elterngeld


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